Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)
- Umsetzung innerhalb von 10 Tagen
- 100 % kostenlose vor Ort Beratung
- BAFA zertifizierte Energie-Effizienz-Experten (EEE)
Bekannt aus:
Was ist ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)?
Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) ist ein staatlich gefördertes Beratungsdokument, das von einem BAFA-zugelassenen Energieeffizienz-Experten (EEE) nach einer Vor-Ort-Begehung erstellt wird. Er zeigt, wie Ihr Gebäude schrittweise oder in einem Zug energetisch saniert werden kann – mit konkreten Kosten, Förderungen und Zeitplänen.
Das erhalten Sie mir einem iSFP:
- Analyse des energetischen Gebäudezustands
- Klare Sanierungsstrategie in sinnvollen Schritten
- Kosten, Einsparpotenzial und Reihenfolge im Überblick
- Einschätzung zum möglichen Effizienzhaus-Standard
- Hinweise zu passenden Fördermöglichkeiten inkl. iSFP-Bonus
- Offizielle Unterlagen für Planung und Umsetzung
Einsparungen von ca. 2.200 € pro Jahr: Dank unseres individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) konnte ein GREENOX-Kunde mit einem unsanierten Einfamilienhaus aus dem Baujahr 1960 beeindruckende jährliche Einsparungen erzielen.
Gebäudeerfassung
Zunächst erfasste der Energieberater vor Ort das Einfamilienhaus sowie die Ziele vom Kunden
- Energiekosten: 2.859 € / Jahr
- Berechnung zukünftiger Energiekosten: 4.360 €/ Jahr
- Erstellung eines digitalen Modells
- CO2 Emissionen: 82 kg (pro QM/a)
- Endenergiebedarf: 295 kWh (pro QM/a)
- Primärenergiebedarf: 305 kWh (pro QM/a)
- Datum Objektaufnahme: 09/2023
In dieser Kundenreferenz besuchte ein erfahrener Energieberater von GREENOX das Einfamilienhaus des Kunden, um eine gründliche Inspektion durchzuführen, die auch die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes berücksichtigte. Während dieser Vor-Ort-Besichtigung prüfte der Energieexperte die vorhandenen Energiesysteme, darunter die Heizungsanlage und die spezifische Gebäudeisolierung bezüglich der Sanierungspflicht. Zusätzlich wurden weitere relevante Faktoren berücksichtigt, um ein detailliertes Bild von dem Energieverbrauch und den individuellen Bedürfnissen und Zielen des Kunden zu erstellen. Die finanzielle Lage und das mögliche Budget für die anschließenden Maßnahmen wurden ebenfalls aufgenommen.
Maßnahmenpaket 1
Als erste Maßnahme ermittelte der Energieberater den Austausch der Fenster durch förderfähige und moderne Fenster
- Neue Fenster: 3 Fach Verglasung
- Neue Türen: geringerer Energieverlust
- Investition: 17.500 €
- Wartungskosten: 1.200 €
- Förderung: 5.250 €
- Einsparung: 820 €/a
- Amortisation: 16 Jahre
- Empfohlener Zeitpunkt: 12/2023
Nach einer gründlichen Untersuchung hatte der Energieberater festgestellt, dass unter Berücksichtigung der damaligen Umstände die Fenster die Hauptursache für Energieverluste im Haus darstellten. Diese Fenster waren nicht nur ineffizient, sondern befanden sich auch in einem schlechten Zustand. Daher empfahl er dringend, diese durch hochmoderne, förderfähige, dreifach verglaste Fenster zu ersetzen. Diese Maßnahme würde nicht nur den Energieverlust erheblich reduzieren, sondern auch den Wohnkomfort und die Energieeffizienz des Hauses insgesamt verbessern.
Maßnahmenpaket 2
Als zweite Maßnahme ermittelte der Energieberater die Verbesserung der Dämmung der obersten Geschossdecke
- Dämmung der Heizkörpernische
- Dämmung der Garagenwand
- Dämmung der obersten Geschossdecke
- Investition: 12.300 €
- Wartungskosten: 2.000 €
- Förderung: ggf.
- Einsparung: 490 €/a
- Empfohlener Zeitpunkt: 06/2025
Der Energieberater ermittelte, dass unter Berücksichtigung der damaligen Umstände die Heizkörpernische im Haus nicht ausreichend gedämmt war. Dies führte dazu, dass ein erheblicher Anteil der erzeugten Energie über die Dämmung verloren ging, noch bevor sie das Haus erreichen konnte. Infolgedessen wurde dringend vorgeschlagen, die Heizkörpernische zu dämmen. Gleichzeitig wurde empfohlen, die bislang ungedämmte obere Geschossdecke und die Wand zur Garage zu isolieren, da diese Bereiche nicht beheizt waren und aufgrund der mangelhaften Isolierung dem Wohnraum Energie entzogen. Diese Maßnahmen sollten dazu beitragen, den Energieverlust zu minimieren und die Gesamteffizienz des Hauses erheblich zu verbessern.
Maßnahmenpaket 3
Als dritte Maßnahme ermittelte der Energieberater eine kostengünstigere Maßnahme zur Warmwassererzeugung
- Warmwasser: Gas und Solar
- Gasbrennwert + Solarthermie für Heizung
- Investition: 29.500 €
- Wartungskosten: 4.500 €
- Förderung: ggf.
- Einsparung: 1.660 €/a
- Empfohlener Zeitpunkt: 06/2026
Nach sorgfältiger Prüfung stellte der Energieberater fest, dass die bestehende Ölheizung unter Berücksichtigung der damaligen Umstände veraltet, anfällig für Wartungsprobleme und kostenintensiv in Bezug auf die Primärrohstoffe war. Die Umstellung auf eine Gasheizung, kombiniert mit einer Solarthermie-Anlage, erwies sich als umweltfreundlichere und kosteneffizientere Alternative. Diese Maßnahme konnte die Heizkosten erheblich senken und trug dazu bei, die Nachhaltigkeit des Heizsystems zu verbessern.
Maßnahmenpaket 4
Als vierte Maßnahme ermittelte der Energieberater ein Energiesystem aus Photovoltaik und eine Wärmepumpe
- Luftwärmepumpe
- Photovoltaik
- Heizungsoptimierung
- Investition: 56.000 €
- Wartungskosten: 5.900 €
- Förderung: 12.500
- Einsparung: 2.190 €/a
- Empfohlener Zeitpunkt: 06/2026
Der Energieberater ermittelte, dass die Dachfläche und -ausrichtung sowie der Dämmungsstandard des Einfamilienhauses äußerst geeignet für die Installation einer geförderten Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung waren. Der erzeugte Strom konnte nicht nur für elektrische Verbraucher genutzt werden, sondern auch zur Beheizung des Hauses mittels einer Wärmepumpe dienen. Daher schlug er als vierte Maßnahme vor, eine Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage und einem Energiespeicher zu installieren. Dieser Schritt sollte langfristig dazu beitragen, unabhängig von den Schwankungen bei Strom- und Gaspreisen zu werden und gleichzeitig die Umweltauswirkungen zu minimieren.
Gebäudeerfassung
Zunächst erfasste der Energieberater vor Ort das Einfamilienhaus sowie die Ziele vom Kunden.
- Energiekosten: 2.859 € / Jahr
- Berechnung zukünftiger Energiekosten: 4.360 €/ Jahr
- Erstellung eines digitalen Modells
- CO2 Emissionen: 82 kg (pro QM/a)
- Endenergiebedarf: 295 kWh (pro QM/a)
- Primärenergiebedarf: 305 kWh (pro QM/a)
- Datum Objektaufnahme: 09/2023
In dieser Kundenreferenz besuchte der erfahrene GREENOX Energieberater das Einfamilienhaus vom Kunde, um eine gründliche Inspektion durchzuführen. Während dieser Vor-Ort-Besichtigung prüfte der Energieexperte die vorhandenen Energiesysteme, darunter die Heizungsanlage und die spezifische Gebäudeisolierung. Zusätzlich wurden weitere relevante Faktoren berücksichtigt, um ein detailliertes Bild von dem Energieverbrauch und den individuellen Bedürfnissen und Zielen des Kunden zu erstellen. Die finanzielle Lage und das mögliche Budget für die anschließenden Maßnahmen wurden ebenfalls aufgenommen.
Maßnahmenpaket 1
Das Ergebnis der Berechnung zeigte, dass die folgende Maßnahme als erste umgesetzt werden sollte.
- Neue Fenster: 3 Fach Verglasung
- Neue Türen: geringerer Energieverlust
- Investition: 17.500 €
- Wartungskosten: 1.200 €
- Förderung: 5.250 €
- Einsparung: 820 €/a
- Amortisation: 16 Jahre
- Empfohlener Zeitpunkt: 12/2023
Nach einer gründlichen Untersuchung hatte der Energieberater festgestellt, dass unter Berücksichtigung der damaligen Umstände die Fenster die Hauptursache für Energieverluste im Haus darstellten. Diese Fenster waren nicht nur ineffizient, sondern befanden sich auch in einem schlechten Zustand. Daher empfahl er dringend, diese durch hochmoderne, dreifach verglaste Fenster zu ersetzen. Diese Maßnahme würde nicht nur den Energieverlust erheblich reduzieren, sondern auch den Wohnkomfort und die Energieeffizienz des Hauses insgesamt verbessern.
Maßnahmenpaket 2
Das Ergebnis der Berechnung zeigte, dass die folgende Maßnahme als zweites umgesetzt werden sollte.
- Dämmung der Heizkörpernische
- Dämmung der Garagenwand
- Dämmung der obersten Geschossdecke
- Investition: 12.300 €
- Wartungskosten: 2.000 €
- Förderung: ggf.
- Einsparung: 490 €/a
- Empfohlener Zeitpunkt: 06/2025
Der Energieberater ermittelte, dass unter Berücksichtigung der damaligen Umstände die Heizkörpernische im Haus nicht ausreichend gedämmt war. Dies führte dazu, dass ein erheblicher Anteil der erzeugten Energie verloren ging, noch bevor sie das Haus erreichen konnte. Infolgedessen wurde dringend vorgeschlagen, die Heizkörpernische zu dämmen. Gleichzeitig wurde empfohlen, die bislang ungedämmte obere Geschossdecke und die Wand zur Garage zu isolieren, da diese Bereiche nicht beheizt waren und aufgrund der mangelhaften Isolierung dem Wohnraum Energie entzogen. Diese Maßnahmen sollten dazu beitragen, den Energieverlust zu minimieren und die Gesamteffizienz des Hauses erheblich zu verbessern.
Maßnahmenpaket 3
Das Ergebnis der Berechnung zeigte, dass die folgende Maßnahme als drittes umgesetzt werden sollte.
- Warmwasser: Gas und Solar
- Gasbrennwert + Solarthermie für Heizung
- Investition: 29.500 €
- Wartungskosten: 4.500 €
- Förderung: ggf.
- Einsparung: 1.660 €/a
- Empfohlener Zeitpunkt: 06/2026
Nach sorgfältiger Prüfung stellte der Energieberater fest, dass die bestehende Ölheizung unter Berücksichtigung der damaligen Umstände veraltet, anfällig für Wartungsprobleme und kostenintensiv in Bezug auf die Primärrohstoffe war. Die Umstellung auf eine Gasheizung, kombiniert mit einer Solarthermie-Anlage, erwies sich als umweltfreundlichere und kosteneffizientere Alternative. Diese Maßnahme konnte die Heizkosten erheblich senken und trug dazu bei, die Nachhaltigkeit des Heizsystems zu verbessern.
Maßnahmenpaket 4
Das Ergebnis der Berechnung zeigte, dass die folgende Maßnahme als viertes umgesetzt werden sollte.
- Luftwärmepumpe
- Photovoltaik
- Heizungsoptimierung
- Investition: 56.000 €
- Wartungskosten: 5.900 €
- Förderung: 12.500
- Einsparung: 2.190 €/a
- Empfohlener Zeitpunkt: 06/2026
Der Energieberater ermittelte, dass die Dachfläche und -ausrichtung sowie der Dämmungsstandard des Einfamilienhauses äußerst geeignet für die Installation einer Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung waren. Der erzeugte Strom konnte nicht nur für elektrische Verbraucher genutzt werden, sondern auch zur Beheizung des Hauses mittels einer Wärmepumpe dienen. Daher schlug er als vierte Maßnahme vor, eine Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage und einem Energiespeicher zu installieren. Dieser Schritt sollte langfristig dazu beitragen, unabhängig von den Schwankungen bei Strom- und Gaspreisen zu werden und gleichzeitig die Umweltauswirkungen zu minimieren.
REFERENZPROJEKT – EINFAMILIENHAUS BAUJAHR 1960
Sanierungsfahrplan Beispiel
Dank unseres individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) konnte ein GREENOX-Kunde mit einem unsanierten Einfamilienhaus aus dem Baujahr 1960 jährliche Einsparungen von ca. 2.200 € erzielen.
Austausch aller Fenster durch förderfähige Dreifachverglasung und neue wärmegedämmte Eingangstür
- Neue Fenster: 3-Fach-Verglasung (Uw ≤ 0,95 W/m²K)
- Neue Haustür mit verbesserter Wärmedämmung
- Reduktion der Transmissionswärmeverluste
Dreifache Dämmmaßnahme für minimalen Wärmeverlust an den kritischen Stellen des Gebäudes
- Dämmung der Heizkörpernische (Reflexionsfolie + Dämmplatte)
- Dämmung der unbeheizten Garagenwand zum Wohnraum
- Dämmung der obersten Geschossdecke (min. 24 cm)
Ablösung der veralteten Ölheizung durch effiziente Gasbrennwerttherme mit Solarthermie für Warmwasser
- Gasbrennwert-Heizung (Wirkungsgrad ≥ 109 %)
- Solarthermie ca. 6–8 m² für Warmwasserbereitung
- Hydraulischer Abgleich & Heizkurvenanpassung
Das Zukunftspaket: Luftwärmepumpe + Photovoltaik für maximale Unabhängigkeit und höchste Fördersätze
- Luft-Wasser-Wärmepumpe (COP ≥ 3,0 bei A2/W35)
- Photovoltaik-Anlage (eigenverbrauchsoptimiert)
- Heizungsoptimierung & hydraulischer Abgleich
- Pufferspeicher & Warmwasserspeicher