Gute Nachrichten für Wohnungseigentümergemeinschaften, private Vermieter und Immobilienunternehmen: Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) fördert ab dem 15. April 2026 die Installation von Wallboxen und privater Ladeinfrastruktur in und an Mehrparteienhäusern. Mit einem Gesamtbudget von bis zu 500 Millionen Euro unterstützt der Bund gezielt die Elektrifizierung von Stellplätzen in Wohngebäuden – mit pauschalen Zuschüssen von bis zu 2.000 Euro pro Ladepunkt. Das neue Programm ist Bestandteil des im November 2025 vom Bundeskabinett beschlossenen Masterplan Ladeinfrastruktur 2030 und schließt eine der drängendsten Lücken beim Ausbau privater Lademöglichkeiten: Rund 21 Millionen Wohnungen in deutschen Mehrfamilienhäusern sind bislang kaum mit Ladeinfrastruktur versorgt. Was genau gefördert wird, wer einen Antrag stellen kann und wie Sie sich bereits jetzt optimal vorbereiten, lesen Sie hier.
- Der Bund stellt ab 15. April 2026 bis zu 500 Millionen Euro für Wallboxen und Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern bereit – befristet bis 10. November 2026.
- Antragsberechtigt sind Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG), private Vermieter, KMU sowie Wohnungsbaugesellschaften – nicht Eigentümer von Einfamilienhäusern.
- Der Förderbetrag je Stellplatz beträgt bis zu 1.300 € (nur Vorverkabelung), bis zu 1.500 € (mit Wallbox) oder bis zu 2.000 € (mit bidirektionaler Wallbox).
- Mindestvoraussetzung: 20 % aller Stellplätze müssen elektrifiziert werden, mindestens jedoch 6 Stellplätze.
- Die Förderung gilt nur für nicht-öffentlich zugängliche Ladestationen; der Strom muss aus erneuerbaren Energien stammen.
- Für WEGs, KMU und private Vermieter gilt das Windhundprinzip – wer zuerst kommt, sichert sich die Fördermittel.
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Das steckt hinter dem neuen Bundesförderprogramm
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder formuliert es klar: „Der Umstieg auf das E-Auto scheitert oft nicht am Willen, sondern an der Lademöglichkeit zuhause.” Genau hier setzt das neue Förderprogramm des BMV an. Denn während Einfamilienhaus-Eigentümer in der Regel unkompliziert eine Wallbox in der eigenen Garage installieren können, stehen Bewohnerinnen und Bewohner von Mehrfamilienhäusern vor erheblichen technischen, organisatorischen und finanziellen Hürden.
Das Programm ist die Umsetzung von Maßnahme 3 des Masterplan Ladeinfrastruktur 2030 und wird inhaltlich von der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur begleitet, die im Auftrag des BMV unter dem Dach der bundeseigenen NOW GmbH tätig ist. Die Antragstellung erfolgt über den Projektträger PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, der ein digitales Förderportal für den gesamten Prozess bereitstellt.
Wer kann die Wallbox-Förderung beantragen?
Das Förderprogramm richtet sich ausdrücklich an Eigentümer und Verwalter von Mehrparteienhäusern. Es ist in drei parallel laufende Förderaufrufe unterteilt, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten.
Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG)
WEGs sind eine der Hauptzielgruppen des Programms. Besonders praktisch: Der Verband der Immobilienverwalter (VDIV) begrüßt ausdrücklich, dass WEGs ihren Förderantrag bereits stellen können, bevor die Gemeinschaft den erforderlichen Beschluss über den Ladeinfrastruktur-Ausbau gefasst hat. Der WEG-Beschluss kann innerhalb von sechs Monaten nach positivem Erstbescheid nachgereicht werden. Das passt deutlich besser zu den realen Abläufen in WEGs, in denen Bedarfserhebung, Angebotseinholung, Beschlussvorlage und Eigentümerversammlung regelmäßig mehrere Monate in Anspruch nehmen. Wenn Sie sich fragen, wie Sie dabei auch eine Änderung der Teilungserklärung berücksichtigen müssen, lohnt sich ein Blick in unseren entsprechenden Ratgeber.
KMU und private Eigentümer mit Mietwohnungen
Kleine und mittlere Unternehmen sowie Privatpersonen, die Wohneigentum vermieten, sind ebenfalls antragsberechtigt. Für diese Gruppe gilt wie für WEGs das Windhundprinzip: Anträge werden direkt nach Eingang bearbeitet, und wer zuerst einen vollständigen Antrag einreicht, hat die besseren Chancen auf eine Förderzusage. Die Antragsfrist endet am 10. November 2026 oder früher, wenn das Budget ausgeschöpft ist.
Wohnungsbaugesellschaften und große Immobilienunternehmen
Wohnungsbaugesellschaften und Immobilienunternehmen mit einem größeren Wohnungsbestand können ebenfalls Förderanträge stellen. Für diese Gruppe gelten jedoch andere Verfahrensregeln: Die Vergabe der Fördermittel erfolgt auf Grundlage eines wettbewerblichen Verfahrens. Eine Bewilligung erfolgt nach Abschluss dieses Verfahrens. Die Antragsfrist für diese Gruppe endet am 15. Oktober 2026.
Das neue BMV-Programm richtet sich ausschließlich an Mehrparteienhäuser. Eigentümer selbst genutzter Einfamilienhäuser sind in diesem Programm nicht antragsberechtigt. Für Einfamilienhäuser gibt es aktuell kein bundesweites Förderprogramm für Wallboxen – wohl aber Landes- und Kommunalprogramme. Einen aktuellen Überblick finden Sie in unserem Artikel zur Wallbox Förderung 2025.
Was genau wird gefördert?
Das Programm ist bewusst breit angelegt und beschränkt sich nicht nur auf die Wallbox-Hardware selbst. Gefördert werden alle Kosten, die im direkten Zusammenhang mit der Elektrifizierung von Stellplätzen entstehen:
- Ladestationshardware (Wallboxen), Typ-2- oder CCS-Ladepunkte mit maximal 22 kW Ladeleistung pro Ladepunkt
- Technische Ausrüstung und elektrische Ertüchtigung der Gebäudeinstallation
- Vorverkabelung – also die Kabelinfrastruktur bis zum Stellplatz, auch ohne sofortige Wallbox-Installation
- Bauliche Maßnahmen wie Tiefbauarbeiten, Unterverteilungen und Fundamente
- Netzanschluss oder die Erweiterung und Ertüchtigung vorhandener Netzkapazitäten
- Ladepunkte mit bidirektionalem Laden – diese erhalten einen deutlich höheren Zuschuss
Förderfähig sind ausschließlich nicht-öffentlich zugängliche Ladestationen an Stellplätzen von Mehrparteienhäusern. Geteilte Ladestationen, die von mehreren Mietparteien genutzt werden, sind ebenfalls förderfähig – allerdings nur, wenn sie über einen eichrechtskonformen Stromzähler an jedem Ladepunkt verfügen.
Wie hoch ist die Förderung pro Stellplatz?
Der Förderbetrag ist je nach Ausstattungsniveau gestaffelt. Alle drei Empfängergruppen erhalten denselben pauschalen Zuschuss je elektrifiziertem Stellplatz:
| Ausstattung je Stellplatz | Maximaler Förderbetrag | Besonderheit |
|---|---|---|
| Nur Vorverkabelung (ohne Ladepunkt) | bis zu 1.300 € | Sinnvoll für zukunftssichere Planung ohne sofortigen Wallbox-Einbau |
| Vorverkabelung + Wallbox (max. 22 kW) | bis zu 1.500 € | Standardfall – Wallbox sofort nutzbar |
| Wallbox mit bidirektionalem Laden | bis zu 2.000 € | Höchster Zuschuss – ermöglicht Vehicle-to-Grid (V2G) und Vehicle-to-Home (V2H) |
Das bidirektionale Laden – also die Fähigkeit einer Wallbox, Strom nicht nur ins Fahrzeug zu laden, sondern bei Bedarf auch zurück ins Hausnetz oder Stromnetz zu speisen – wird mit dem höchsten Förderbetrag belohnt. Diese Technologie, auch als Vehicle-to-Grid (V2G) oder Vehicle-to-Home (V2H) bekannt, kann Immobilien zu kleinen Stromspeichern machen und wird in den kommenden Jahren erheblich an Bedeutung gewinnen.
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Damit ein Förderantrag bewilligt wird, müssen verschiedene technische und organisatorische Bedingungen erfüllt sein. Die wichtigsten Voraussetzungen im Überblick:
- Mindestquote: Mindestens 20 % aller vorhandenen Stellplätze müssen vorverkabelt oder elektrifiziert werden – mindestens jedoch 6 Stellplätze absolut.
- Ladeleistung: Die Ladeleistung pro Ladepunkt darf maximal 22 kW betragen.
- Fachunternehmen: Alle Einbaumaßnahmen müssen durch qualifizierte Fachunternehmen ausgeführt werden.
- Erneuerbarer Strom: Der Strom an den Ladepunkten muss aus erneuerbaren Energien stammen – per Ökostrom-Liefervertrag oder eigener Photovoltaikanlage.
- Nicht-öffentlicher Zugang: Die Ladestationen dürfen ausschließlich den Bewohnern des Mehrparteienhauses zugänglich sein.
Die Maßnahmen – Beauftragung von Handwerkern, Bestellung von Wallboxen, Vergabe von Aufträgen – dürfen erst nach Erhalt des Förderbescheids beginnen. Wer vorher Aufträge vergibt, verliert den Förderanspruch. Einzige Ausnahme: Das Einholen von Kostenvoranschlägen gilt nicht als vorzeitiger Maßnahmenbeginn.
Schritt für Schritt: So läuft die Antragstellung ab
Damit Sie zum Förderstart am 15. April 2026 sofort handlungsfähig sind, empfiehlt es sich, die notwendigen Vorbereitungen bereits jetzt anzustoßen. Die Antragstellung selbst erfolgt digital über das Förderportal des Projektträgers.
- Bedarf ermitteln: Klären Sie mit der Hausverwaltung oder den Miteigentümern, wie viele Stellplätze vorhanden sind und wie viele elektrifiziert werden sollen (mind. 20 % bzw. 6 Stück).
- Standortprüfung und Konzept: Lassen Sie die verfügbare Netzanschlussleistung prüfen und ein Ladeinfrastrukturkonzept erstellen – essenziell für den Kostenvoranschlag.
- Kostenvoranschlag einholen: Beauftragen Sie einen Elektrofachbetrieb mit einem detaillierten Angebot für alle Maßnahmen. Angebote lösen noch keinen vorzeitigen Maßnahmenbeginn aus.
- WEG-Beschluss vorbereiten: Für WEGs: Tagesordnungspunkt für die Eigentümerversammlung vorbereiten – idealerweise „vorbehaltlich der Förderzusage”. Der Beschluss kann bis 6 Monate nach Erstbescheid nachgereicht werden.
- Antrag online stellen: Ab 15. April 2026 Antrag über das digitale Förderportal einreichen. Alle Ladepunkte, Vorverkabelungen und Baumaßnahmen müssen enthalten sein.
- Förderbescheid abwarten: Erst nach positivem Bescheid dürfen Aufträge vergeben und Maßnahmen gestartet werden.
- Maßnahmen umsetzen und Förderung abrufen: Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt die Nachweisführung und der Abruf der Fördermittel über das Portal.
Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur veranstaltet am 14. April 2026 um 09:30 Uhr ein Online-Seminar zur neuen Förderung. Dort werden alle Details zur Antragstellung erklärt. Anmeldungen sind über das Förderportal des BMV möglich – nutzen Sie die Gelegenheit, um offene Fragen vor der Antragstellung zu klären.
Warum Schnelligkeit über den Fördererfolg entscheidet
Für WEGs, KMU und private Vermieter gilt beim neuen Förderprogramm das sogenannte Windhundprinzip – also die Vergabe nach der zeitlichen Reihenfolge vollständiger Anträge. Das bedeutet: Wer einen lückenlosen Antrag mit Kostenvoranschlag frühzeitig einreicht, sichert sich die Fördermittel. Wer wartet, riskiert, dass das Budget bereits ausgeschöpft ist, bevor sein Antrag bearbeitet wird.
Da ein Förderantrag erst dann eingereicht werden kann, wenn ein vollständiger Kostenvoranschlag vorliegt, sollten Sie die technische Planung und die Abstimmung mit einem Elektrofachbetrieb jetzt starten – auch wenn der Förderstart erst am 15. April liegt. Eine unabhängige Energieberatung kann dabei helfen, das optimale Ladeinfrastrukturkonzept für Ihre Immobilie zu entwickeln und Sie durch den Förderantragsprozess zu begleiten. In unseren Projekten in Stuttgart und ganz Deutschland erleben wir immer wieder, dass gut vorbereitete Antragsunterlagen der entscheidende Vorteil sind.
Photovoltaik und Wallbox: Ökostrom-Pflicht als Chance nutzen
Die Anforderung, dass der Strom an den Ladepunkten aus erneuerbaren Energien stammen muss, klingt zunächst nach einer Hürde – ist aber eine echte Chance. Wer auf dem Dach seines Mehrparteienhauses eine Photovoltaikanlage betreibt, erfüllt die Ökostrom-Anforderung automatisch und senkt gleichzeitig die Betriebskosten der Ladeinfrastruktur erheblich. Solarstrom vom eigenen Dach ist in der Regel günstiger als Netzstrom – das kommt direkt den Mietern und Eigentümern zugute.
Besonders interessant wird die Kombination aus PV-Anlage, Stromspeicher und Wallbox, wenn bidirektionale Ladepunkte installiert werden. Diese können das geparkte Elektroauto als temporären Energiespeicher nutzen – tagsüber wird der Solarstrom ins Fahrzeug gespeichert, abends fließt er bei Bedarf zurück ins Hausnetz. So entsteht ein intelligentes Energiesystem, das die Stromrechnung des gesamten Gebäudes senkt.
Das neue BMV-Programm schließt eine Kombination mit anderen Fördermitteln nicht grundsätzlich aus. In Baden-Württemberg fördert die L-Bank WEGs zusätzlich mit bis zu 2.500 Euro je Ladestation für die Elektroinstallation. Eine Kombination beider Programme kann den Eigenanteil deutlich senken – lassen Sie sich dazu beraten, welche Programme in Ihrem konkreten Fall kombinierbar sind.
Fazit: Jetzt vorbereiten, am 15. April als Erster beantragen
Das neue Bundesförderprogramm für Wallboxen in Mehrparteienhäusern ist ein echter Meilenstein für den Ausbau privater Ladeinfrastruktur in Deutschland. Mit bis zu 2.000 Euro Zuschuss je Stellplatz und einem Gesamtbudget von 500 Millionen Euro macht der Bund Investitionen in private Lademöglichkeiten erstmals in großem Maßstab attraktiv – und trägt dabei den realen Abläufen in WEGs und Immobilienverwaltungen endlich Rechnung.
Der entscheidende Faktor für den Fördererfolg ist die Vorbereitung: Wer schon jetzt mit der Standortprüfung, der Konzepterstellung und der Einholung von Kostenvoranschlägen beginnt, kann am 15. April 2026 als einer der Ersten einen vollständigen Antrag einreichen. Wir begleiten Sie dabei – von der ersten Bestandsaufnahme bis zur erfolgreichen Antragstellung.
Weiterführende Informationen finden Sie auch in unserem Artikel Wallbox Förderung 2025, der einen umfassenden Überblick über alle verfügbaren Förderprogramme für private Ladeinfrastruktur – einschließlich Landes- und Kommunalförderprogramme für Einfamilienhäuser – gibt.
Häufige Fragen zur Bundesförderung Wallbox Mehrfamilienhaus
Nein. Das neue BMV-Förderprogramm richtet sich ausschließlich an Mehrparteienhäuser – also Gebäude mit mindestens zwei Wohneinheiten. Eigentümer selbst genutzter Einfamilienhäuser sind nicht antragsberechtigt. Für Einfamilienhäuser gibt es derzeit kein bundesweites Förderprogramm für Wallboxen. Es lohnt sich jedoch, die Programme der einzelnen Bundesländer und Kommunen zu prüfen, da dort teilweise noch Zuschüsse verfügbar sind.
Bidirektionales Laden bezeichnet die Fähigkeit einer Wallbox, Strom nicht nur ins Fahrzeug zu laden, sondern bei Bedarf auch zurück ins Hausnetz (Vehicle-to-Home, V2H) oder ins öffentliche Stromnetz (Vehicle-to-Grid, V2G) einzuspeisen. Das geparkte Elektroauto wird dabei als mobiler Stromspeicher genutzt. Da diese Technologie erheblich zur Netzstabilität beiträgt, fördert der Bund bidirektionale Ladepunkte mit bis zu 2.000 Euro je Stellplatz – 500 Euro mehr als eine Standard-Wallbox.
Nein. Mit dem tatsächlichen Maßnahmenbeginn – Auftragsvergabe an Handwerker oder Bestellung von Wallboxen – darf erst nach Erhalt des Förderbescheids begonnen werden. Wer vorher Aufträge vergibt, riskiert den vollständigen Verlust des Förderanspruchs. Einzige Ausnahme: Das Einholen von Kostenvoranschlägen und die Beauftragung von Planungsleistungen gelten nicht als vorzeitiger Maßnahmenbeginn.
Es gibt keine Mindestanzahl an Stellplätzen insgesamt, aber eine klare Mindestquote: Mindestens 20 % aller vorhandenen Stellplätze müssen vorverkabelt oder mit Ladepunkten ausgestattet werden – und in jedem Fall mindestens 6 Stellplätze absolut. Ein Haus mit 20 Stellplätzen müsste also mindestens 4 vorrüsten, erfüllt damit aber noch nicht die absolute Mindestzahl von 6. Erst bei 30 Stellplätzen sind 20 % und 6 Stück gleichzeitig erfüllt.
Ja – das ist eine der wichtigsten Erleichterungen des neuen Programms. Eine WEG kann den Förderantrag stellen, bevor die Eigentümerversammlung den formellen Beschluss gefasst hat. Der Beschluss muss spätestens sechs Monate nach dem positiven Erstbescheid nachgereicht werden. So können WEGs die Förderung beantragen und parallel die internen Abstimmungsprozesse abschließen.
Der Strom an den geförderten Ladepunkten muss aus erneuerbaren Energien stammen – entweder durch einen Ökostrom-Liefervertrag oder durch Strom aus einer eigenen Photovoltaikanlage. Die Kombination mit einer Dachsolaranlage ist besonders wirtschaftlich, da selbst erzeugter Solarstrom günstiger ist als Netzstrom.
Für WEGs, KMU und private Vermieter ist die Antragstellung vom 15. April bis 10. November 2026 möglich – sofern das Budget nicht vorher ausgeschöpft ist. Da das Windhundprinzip gilt, empfiehlt sich eine möglichst frühe Antragstellung. Für Wohnungsbaugesellschaften und große Immobilienunternehmen endet die Frist am 15. Oktober 2026; hier gilt ein wettbewerbliches Vergabeverfahren.
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