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Einblasdämmung: Kosten, Förderung & Materialvergleich

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Wer nachträglich dämmen möchte, ohne Wände aufzustemmen oder Fassaden komplett zu erneuern, für den ist die Einblasdämmung oft die beste Wahl. Das Dämmmaterial – häufig Zellulose, Mineralwolle oder Perlite – wird über kleine Bohrlöcher in Hohlräume geblasen und füllt diese vollständig aus. Das Verfahren ist schnell, sauber und eignet sich besonders gut für Altbauten mit bestehenden Hohlräumen in Wänden, Dächern und Decken. GREENOX berät Hausbesitzer in Stuttgart und der Region seit Jahren bei energetischen Sanierungen – und die Einblasdämmung gehört dabei zu den am häufigsten empfohlenen Maßnahmen.

Clever Kompakt
Das Wichtigste zur Einblasdämmung im Überblick
  • Die Einblasdämmung füllt Hohlräume in Wänden, Dächern und Decken ohne großen Aufwand – ideal für die Altbausanierung.
  • Kosten liegen je nach Material und Fläche zwischen 20 und 80 €/m², inklusive Einblasen und Verschließen der Bohrlöcher.
  • Zellulose, Mineralwolle, Perlite und Holzfaser sind die gängigsten Materialien – jedes hat spezifische Vor- und Nachteile.
  • Die BAFA fördert Einblasdämmung über das BEG-Einzelmaßnahmenprogramm mit bis zu 20 % Zuschuss.
  • Schimmelrisiko entsteht nur bei falscher Planung – mit Dampfsperre und fachgerechter Ausführung ist das Verfahren sicher.

Kostenlose Dämmberatung anfragen Zur energetischen Sanierung

20–80 €
pro m² je nach Material und Bereich
bis 20 %
BAFA-Zuschuss über BEG EM möglich
1–2 Tage
typische Ausführungsdauer
30+ Jahre
Lebensdauer der Dämmung

Was ist Einblasdämmung – und wie funktioniert das Verfahren?

Bei der Einblasdämmung wird loser Dämmstoff mit einer speziellen Maschine in bereits vorhandene Hohlräume geblasen. Anders als bei konventionellen Plattenmaßnahmen muss keine Fassade vollständig geöffnet oder eine neue Dampfsperrschicht aufgebracht werden – das Einblasen geschieht über Bohrlöcher mit einem Durchmesser von etwa 30 bis 50 mm, die anschließend wieder verschlossen werden.

Das Verfahren eignet sich überall dort, wo geschlossene oder halboffene Hohlräume vorhanden sind: in zweischaligen Außenwänden (Kerndämmung), in Dachschrägen zwischen den Sparren, in Geschossdecken oder auf dem nicht ausgebauten Dachboden. Der lose Dämmstoff füllt selbst schwer zugängliche Winkel und Ecken lückenlos aus – das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber Platten, die Wärmebrücken an den Stoßkanten hinterlassen können.

Hohlräume zuerst prüfen lassen

Nicht jede Wand hat nutzbare Hohlräume. Vor der Planung sollte ein Fachbetrieb per Endoskopie oder Thermografie prüfen, ob der Hohlraum vorhanden, trocken und frei von Feuchtigkeit ist. GREENOX übernimmt diese Vorab-Begutachtung im Rahmen der Energieberatung.

Einblasdämmung: Typische Anwendungsbereiche im Überblick
Fassade (Kerndämmung)
Zweischalig
  • Kein Verputzen nötig
  • Von außen oder innen möglich
  • Typisch: 20–50 €/m²
Dach & Dachschrägen
Zwischen Sparren
  • Lückenlose Ausfüllung
  • Kein Rückbau der Verkleidung
  • Typisch: 30–60 €/m²
Geschossdecke
Hohlkörperdecke
  • Ideal für Betonhohldecken
  • Kein Fußbodenaufbau nötig
  • Typisch: 20–45 €/m²
Dachboden (offen)
Aufdämmen
  • Günstigste Variante
  • Schnellste Umsetzung
  • Typisch: 20–40 €/m²
Die genauen Kosten hängen von Hohlraumtiefe, Dämmstoffwahl und regionalem Aufwand ab – eine Vor-Ort-Begehung gibt Sicherheit.
Einblasdämmung Anwendungsbereiche | Quelle: GREENOX, Stand 2026

Anwendungsbereiche: Wo lässt sich Einblasdämmung einsetzen?

Fassade und Außenwand (Kerndämmung)

Die klassische Kerndämmung ist der häufigste Einsatzbereich. Zweischalige Außenwände – typisch für Häuser aus den 1950er bis 1980er Jahren – haben einen Luftspalt von 4 bis 10 cm zwischen der Außenschale und der tragenden Innenschale. Dieser Spalt wird über Bohrlöcher von außen vollständig mit Dämmstoff befüllt. Das Mauerwerk bleibt optisch unverändert, und Bauzeit sowie Schmutzbelastung sind minimal. Für Häuser mit Sichtmauerwerk oder Klinkerfassaden ist dies oft die einzige sinnvolle Dämmungsoption ohne Eingriff in das Erscheinungsbild.

Dachschrägen und nicht ausgebauter Dachboden

Bei ausgebauten Dachgeschossen lässt sich das Dämmmaterial zwischen den Sparren einblasen – ohne die Innenverkleidung (Gipskarton, Holz) zu entfernen. Auf einem nicht ausgebauten Dachboden kann das lose Material direkt aufgeblasen werden, was besonders schnell und kostengünstig ist. Die Dicke ist dabei theoretisch unbegrenzt; eine Dämmstärke von 24 bis 40 cm ist für heutige Anforderungen (GEG 2024) in der Regel ausreichend.

Geschossdecken

Hohlkörperdecken aus Beton – verbreitet in Nachkriegsbauten – eignen sich besonders gut für die Dämmung der obersten Geschossdecke durch Einblasen. Die Hohlkörper werden gezielt von oben angebohrt und gefüllt, ohne den Fußbodenbelag zu beschädigen. Alternativ kann auch die Kellerdecke auf diese Weise gedämmt werden, wenn ein Kriecher- oder Lüftungskanal vorhanden ist.

Materialvergleich: Zellulose, Mineralwolle, Perlite und Holzfaser

Die Wahl des Dämmstoffs beeinflusst Wärmeleitwert, Brandschutz, Schallschutz, Kosten und Ökobilanz. Die vier gängigsten Materialien für die Einblasdämmung im Vergleich:

Material Lambda (λ) Brandschutz Ökobilanz Kosten (Material)
Zellulose 0,037–0,040 W/(m·K) Schwerentflammbar (B2) Sehr gut (Recycling) ca. 15–25 €/m²
Mineralwolle 0,032–0,040 W/(m·K) Nicht brennbar (A1) Mittel ca. 10–20 €/m²
Perlite 0,045–0,070 W/(m·K) Nicht brennbar (A1) Gut (mineralisch) ca. 20–35 €/m²
Holzfaser 0,038–0,042 W/(m·K) Schwerentflammbar (B2) Sehr gut (nachwachsend) ca. 25–45 €/m²

Zellulose-Einblasdämmung aus recyceltem Zeitungspapier ist in Deutschland das am häufigsten eingesetzte Material – und das aus gutem Grund: guter Wärmeleitwert, hohe Wärmespeicherkapazität (Hitzeschutz im Sommer), natürlicher Rohstoff und günstiger Preis. Die Holzfaser-Einblasdämmung überzeugt ebenfalls mit nachhaltiger Ökobilanz und sehr guten Schallschutzeigenschaften, ist aber etwas teurer. Mineralwolle bietet den höchsten Brandschutz (Baustoffklasse A1), ist jedoch weniger feuchtigkeitsregulierend als Zellulose.

Perlite: Die mineralische Alternative

Perlite ist ein vulkanisches Gestein und wird vor allem bei zweischaligem Mauerwerk eingesetzt, wenn Feuchtigkeitseintrag aus der Außenschale möglich ist. Das Material nimmt kaum Wasser auf und gibt es schnell wieder ab – ideal für Häuser in Regionen mit hoher Schlagregenbelastung oder für historische Gebäude.

Kosten der Einblasdämmung: Was müssen Sie rechnen?

Die Gesamtkosten setzen sich aus Materialkosten, Einblasen und Verschließen der Bohrlöcher zusammen. Grobe Richtwerte für 2026 nach gängigen Marktpreisen:

Bereich Material Kosten gesamt (€/m²) Besonderheiten
Fassade (Kerndämmung) Perlite / Mineralwolle ca. 20–50 €/m² Je nach Wandaufbau und Hohlraumtiefe
Dachschrägen (ausgebaut) Zellulose / Holzfaser ca. 30–60 €/m² Ohne Rückbau der Verkleidung
Dachboden (nicht ausgebaut) Zellulose ca. 20–40 €/m² Günstigste Variante, schnelle Umsetzung
Geschossdecke (Hohlkörper) Zellulose / Mineralwolle ca. 20–45 €/m² Von oben oder unten möglich
Alle Angaben als Richtwerte verstehen

Die genannten Kostenbandbreiten umfassen Material, Einblasen und Verschließen der Bohrlöcher. Gerüstkosten, Nebenarbeiten oder ein besonders tiefer Hohlraum können den Gesamtpreis erhöhen. Holen Sie mindestens zwei Angebote ein und bestehen Sie auf einer Vorher-Begehung durch den Fachbetrieb.

Vor- und Nachteile der Einblasdämmung

Vorteile

  • Kein Aufbrechen von Wänden oder Decken – minimaler Eingriff in die Bausubstanz
  • Lückenlose Ausfüllung auch in schwer zugänglichen Winkeln und Ecken
  • Kurze Ausführungszeit (oft 1–2 Tage für ein Einfamilienhaus)
  • Geeignet für den bewohnten Altbau – kein Umzug nötig
  • Bei Zellulose und Holzfaser hohe Wärmespeicherkapazität = guter Hitzeschutz
  • Förderfähig über BEG EM (BAFA)
  • Geringerer Materialabfall als bei Plattenware

Nachteile

  • Nur sinnvoll, wenn bereits Hohlräume vorhanden sind – kein Einblasen in massives Mauerwerk
  • Setzung möglich: Zellulose kann sich im Laufe der Zeit um 3–5 % setzen, was die Dämmwirkung leicht reduziert
  • Feuchtigkeitseintrag muss vor der Maßnahme zwingend ausgeschlossen werden
  • Keine Wärmedämmverbundsystem-Optik: die Dämmstärke ist auf den vorhandenen Hohlraum begrenzt
  • Qualität stark abhängig vom ausführenden Betrieb

Einblasdämmung und Schimmel: Wie groß ist das Risiko wirklich?

Schimmel bei der Einblasdämmung entsteht nicht durch das Dämmmaterial selbst, sondern durch Feuchtigkeit im Hohlraum, die bereits vor der Maßnahme vorhanden war – oder durch eine fehlerhafte Dampfsperre. Wird das Einblasen fachgerecht geplant, sind Schimmelprobleme extrem selten.

Kritisch wird es, wenn Schlagregen in zweischalige Außenwände eindringt und der Hohlraum nicht trocknen kann, weil er mit Dämmstoff gefüllt ist. Deshalb ist eine Vorab-Feuchtigkeitsprüfung Pflicht: Ein Fachbetrieb führt eine Endoskopie durch und prüft den Taupunkt, um Kondensationsrisiken zu bewerten. Bei Häusern aus den 1970er Jahren mit Klinker- oder Verblendmauerwerk sollte Perlite oder Mineralwolle (kapillaraktiv, feuchtigkeitsresistent) statt Zellulose gewählt werden.

Keine Einblasdämmung bei bestehender Feuchtigkeit

Wenn im Gebäude bereits Feuchtigkeitsschäden, Schimmel oder eindringendes Wasser festgestellt wurden, darf erst nach vollständiger Sanierung dieser Schäden gedämmt werden. Jede seriöse Fachfirma – und GREENOX im Besonderen – macht eine Einblasdämmung von einer vorherigen Feuchtigkeitsprüfung abhängig.

Förderung für Einblasdämmung: BAFA-Zuschuss über BEG EM

Einblasdämmung ist als Einzelmaßnahme über das Bundesförderprogramm Effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) förderfähig. Der Antrag wird über die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) gestellt – nicht über die KfW, die seit 2024 ausschließlich Heizungsanlagen fördert.

Der Basisförderung von 15 % kann durch den Abschluss eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) um 5 % auf insgesamt 20 % erhöht werden. Voraussetzung ist, dass ein Energieeffizienz-Experte (EEE) als Antragsteller eingebunden ist – GREENOX ist als zugelassener EEE zugelassen.

  1. Energieberater beauftragen und Sanierungskonzept erstellen lassen (EEE-Pflicht)
  2. Antrag im BAFA-Portal stellen – vor Vertragsunterzeichnung mit dem Handwerksbetrieb
  3. Angebote einholen und Auftrag erteilen
  4. Maßnahme fachgerecht ausführen lassen
  5. Verwendungsnachweis einreichen und Zuschuss erhalten
Antrag zuerst, Auftrag danach

Der BAFA-Förderantrag muss zwingend vor der Unterzeichnung des Handwerkervertrags gestellt werden – rückwirkende Anträge sind nicht möglich. Wer diesen Schritt überspringt, verliert den Anspruch auf den Zuschuss vollständig. GREENOX begleitet Sie durch den gesamten Antragsprozess.

Neben der BAFA-Förderung können Sie die Kosten der Einblasdämmung als haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich absetzen (§ 35a EStG), sofern keine Förderung in Anspruch genommen wird. Die BAFA-Förderung sollte jedoch in den meisten Fällen die bessere Option sein. Wer mehrere Maßnahmen plant, kann zudem von einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) profitieren – dieser gibt 15 Jahre Planungssicherheit und erhöht den Fördersatz.

Einblasdämmung selber machen – geht das?

Technisch gesehen können Heimwerker Einblasgeräte mieten und das Material selbst einblasen. Die Geräte sind bei Baustoffhändlern oder Spezialanbieter mietbar, und Zellulose ist in Säcken frei erhältlich. Für einfache Anwendungen – etwa das Aufblasen auf einen nicht ausgebauten Dachboden – ist das DIY-Vorgehen durchaus realistisch.

Für alle anderen Bereiche rät GREENOX jedoch klar vom Selbstmachen ab: Die lückenlose Befüllung von Wand- oder Dachsparrenhohlräumen erfordert Erfahrung und die richtige Einblasdichte. Zu geringe Dichte führt zu Setzungen, zu hohe Dichte kann Schalungselemente beschädigen. Außerdem ist für den BAFA-Förderantrag ein zugelassener Fachbetrieb als Auftragnehmer verpflichtend. Wer die Förderung nutzen möchte, muss das Einblasen einem Fachunternehmen überlassen.

Einblasdämmung im Altbau: Besonderheiten und Voraussetzungen

Gerade im Altbau – also bei Gebäuden aus den 1950er bis 1980er Jahren – ist die Einblasdämmung oft die wirtschaftlichste Sanierungsmaßnahme. Der Grund: Viele dieser Häuser haben zweischalige Außenwände mit Luftspalt, nicht ausgebaute Dachböden mit zugänglichen Sparrenfeldern oder Holzbalkendecken mit Hohlräumen.

Bevor die Einblasdämmung im Altbau startet, klärt GREENOX in der professionellen Energieberatung folgende Punkte: Ist der Hohlraum vorhanden und zugänglich? Gibt es Feuchtigkeit, Schimmel oder biologischen Befall? Welche Dämmstärke ist technisch möglich, und welches Material eignet sich für den vorhandenen Wandaufbau? Häuser mit Sichtmauerwerk oder denkmalgeschützte Gebäude erfordern besondere Aufmerksamkeit – hier kann Perlite eine gute Alternative sein, da es feuchtigkeitsresistent und diffusionsoffen ist.

Fazit: Lohnt sich die Einblasdämmung?

Ja – für Altbauten mit vorhandenen Hohlräumen ist die Einblasdämmung eine der kosteneffizientesten und am wenigsten invasiven Dämmmaßnahmen überhaupt. Die Amortisationszeit liegt bei gut gedämmten Häusern in der Region Stuttgart häufig unter 10 Jahren – vor allem wenn die BAFA-Förderung genutzt wird.

Entscheidend ist die fachgerechte Planung: Feuchtigkeitscheck, richtige Materialwahl und korrekte Einblasdichte. Bei der Wahl des Taupunkts und der Dampfdiffusion sollten Sie sich auf einen Energieberater verlassen – der Taupunkt muss so liegen, dass keine Kondensation im Hohlraum entsteht.

Wenn Sie mehrere Maßnahmen planen – etwa Einblasdämmung kombiniert mit einer neuen Heizungsanlage oder Photovoltaik – lohnt sich eine energetische Sanierung mit einem Gesamtkonzept. GREENOX begleitet Sie von der ersten Beratung bis zur Förderauszahlung.

Häufige Fragen zur Einblasdämmung

Was kostet Einblasdämmung pro m²?
Die Kosten liegen je nach Material und Bereich zwischen 20 und 80 €/m² inklusive Einblasen und Verschließen der Bohrlöcher. Günstiger ist das Aufdämmen eines offenen Dachbodens (ca. 20–40 €/m²), teurer wird es bei Dachschrägen im ausgebauten Dachgeschoss (ca. 30–60 €/m²). Gerüstkosten können je nach Fassadenzugang zusätzlich anfallen.
Welches Material ist am besten für die Einblasdämmung?
Für die meisten Anwendungen ist Zellulose die erste Wahl: guter Wärmeleitwert, nachhaltiger Rohstoff, gute Feuchtigkeitsregulierung und wirtschaftlicher Preis. Bei feuchtigkeitsgefährdeten zweischaligen Außenwänden (Schlagregen, Klinker) empfiehlt sich Perlite oder Mineralwolle. Holzfaser ist die ökologische Premium-Option mit sehr gutem Schallschutz.
Wie hoch ist die Förderung für Einblasdämmung?
Über das BEG-Einzelmaßnahmenprogramm der BAFA erhalten Sie 15 % Grundförderung. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt der Zuschuss auf 20 %. Der Antrag muss vor Beauftragung des Handwerkers gestellt werden. Ein zugelassener Energieeffizienz-Experte ist Pflicht – GREENOX übernimmt diese Rolle.
Kann ich Einblasdämmung selber machen?
Auf einem nicht ausgebauten Dachboden ist das DIY-Einblasen grundsätzlich möglich – Geräte und Zellulose können gemietet bzw. gekauft werden. Für Wand- und Dachschrägendämmung empfehlen wir einen Fachbetrieb: Die korrekte Einblasdichte ist entscheidend, und für den BAFA-Förderantrag ist ein zugelassenes Fachunternehmen Pflicht.
Verursacht Einblasdämmung Schimmel?
Nein – wenn die Maßnahme fachgerecht geplant und ausgeführt wird. Schimmel entsteht nur, wenn bereits Feuchtigkeit im Hohlraum vorhanden ist oder die Taupunktsituation nicht korrekt berechnet wurde. Eine Vorab-Feuchtigkeitsprüfung per Endoskopie ist daher Pflicht. Bei Häusern mit Klinkermauerwerk empfehlen sich feuchtigkeitsresistente Materialien wie Perlite.
Wie lange hält eine Einblasdämmung?
Eine fachgerecht ausgeführte Einblasdämmung hält 30 Jahre und länger. Zellulose kann sich im Laufe der Zeit leicht setzen (ca. 3–5 %), was die Dämmwirkung minimal reduziert. Mineralwolle und Perlite sind formstabiler. Insgesamt ist die Lebensdauer mit konventionellen Plattenmaßnahmen vergleichbar.
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